🚨🇩🇪 SCHIRI-SKANDAL BEI BAYERN! Kompany erhebt schwere Vorwürfe gegen Kabakov: „Ich hatte sofort das Gefühl, der Schiedsrichter will etwas Besonderes machen“ – WAS hinter seinem explosiven Verdacht steckt, sorgt jetzt für Wirbel!
Das Champions-League-Duell zwischen dem FC Bayern München und Viking Stavanger endete mit einem dramatischen 3:3-Unentschieden. Doch nicht nur das Ergebnis sorgt für Diskussionen. Vor allem die Schiedsrichterleistung von Georgi Kabakov steht nach dem Spiel im Mittelpunkt. Bayern-Trainer Vincent Kompany fand deutliche Worte und ließ erkennen, dass ihn die Entscheidungen des Unparteiischen bereits vor dem Anpfiff beschäftigt hatten.
„Ich hatte vor dem Spiel sofort das Gefühl, der Schiedsrichter will heute etwas Besonderes machen“, erklärte Kompany nach der Partie bei Prime Video. Seine Aussage löste eine neue Diskussion über die Spielleitung und den Umgang mit strittigen Situationen aus.
### Ein Spiel voller Aufregung
Bayern musste in Stavanger zunächst einen Rückstand aufholen. Nach einer schwierigen ersten Halbzeit kämpfte sich die Mannschaft zurück und übernahm zwischenzeitlich mit 3:2 die Führung. Harry Kane traf zweimal, während die Münchner offensiv zunehmend gefährlich wurden.
Doch die Partie kippte erneut. Michael Olise sah nach zwei Verwarnungen innerhalb kurzer Zeit die Gelb-Rote Karte. Besonders die zweite Verwarnung, nachdem er den Ball in Richtung eines Gegenspielers geworfen hatte, sorgte für Diskussionen.
Kompany stellte allerdings ausdrücklich klar, dass seine Kritik am Schiedsrichter nicht mit Olises Platzverweis gleichzusetzen sei. Für den Trainer war das Verhalten des französischen Offensivspielers eine eigene Angelegenheit.
### Kompany spricht über weitere Entscheidungen
Der Bayern-Coach kritisierte auch Situationen, in denen er das Gefühl hatte, dass die Spielleitung den Verlauf der Begegnung unnötig beeinflusste. Dabei ging es unter anderem um die Kommunikation mit Kabakov und mehrere Entscheidungen während der Partie.
Auch Konrad Laimer äußerte sich nach dem Abpfiff kritisch. Der österreichische Mittelfeldspieler hatte sich bereits während des Spiels über Entscheidungen des Unparteiischen beschwert und dafür eine Gelbe Karte erhalten.
Besonders viel Aufmerksamkeit bekam eine Szene, in der Laimer nach einem Kopfkontakt behandelt werden musste. Weil Bayern zu diesem Zeitpunkt bereits in Unterzahl spielte, musste die Mannschaft vorübergehend mit nur neun Spielern weitermachen.
### Was bedeutet das für Bayern?
Trotz der Kritik bleibt festzuhalten: Bayern hatte eine komfortable Ausgangslage geschaffen, konnte den Vorsprung aber nicht über die Zeit bringen. Die Rote Karte und der späte Ausgleich waren für die Münchner besonders bitter.
Kompanys Aussagen dürften die Diskussion über Kabakovs Spielleitung weiter anheizen. Einen Beweis für eine absichtliche Benachteiligung Bayerns liefern seine Vorwürfe allerdings nicht.
Die entscheidende Frage bleibt deshalb: Hätte Bayern die Partie auch ohne die umstrittenen Szenen gewonnen – oder muss die Mannschaft vor allem ihre eigene Spielkontrolle verbessern?
Wie bewertet ihr Kompanys Kritik? Hat der Schiedsrichter das Spiel unnötig beeinflusst, oder muss Bayern die Verantwortung für den verlorenen Vorsprung selbst übernehmen?