🚨🇩🇪 Klopp und Kompany sorgen fĂĽr Diskussionen: Bayern-Stars im Mittelpunkt der Nationalmannschaft
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Eine angeblich harte Aussage von JĂĽrgen Klopp ĂĽber die Rolle des FC Bayern MĂĽnchen in der deutschen Nationalmannschaft sorgt derzeit fĂĽr Diskussionen. Dem Bundestrainer wird zugeschrieben, er wĂĽrde lieber auf Bayern-Spieler verzichten, als den Eindruck entstehen zu lassen, dass ein einzelner Verein Einfluss auf die Entscheidungen der Nationalmannschaft nimmt.
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Unabhängig von der zugespitzten Darstellung ist klar: Klopp setzt bei seinem Start als Bundestrainer auf eine ungewöhnlich breite Auswahl. Für die ersten vier Nations-League-Spiele nominierte er insgesamt 44 Spieler in zwei verschiedenen Kadern. Gleichzeitig befinden sich gleich neun Bayern-Spieler im Aufgebot.
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Dazu gehören unter anderem Joshua Kimmich, Jamal Musiala, Serge Gnabry, Jonathan Tah, Nathaniel Brown, Aleksandar Pavlović, Tom Bischof, Lennart Karl und Jonas Urbig. Damit zeigt bereits die offizielle Kaderliste, dass Bayern trotz Klopps erklärtem Wunsch nach einer unabhängigen Nationalmannschaft eine wichtige Rolle spielt.
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Besonders interessant ist Klopps Verhältnis zu Kimmich. Der neue Bundestrainer betonte vor dem Nations-League-Auftakt, dass er vom Bayern-Kapitän erwarte, das abzurufen, was er auch bei Bayern regelmäßig zeigt. Gleichzeitig sieht Klopp Kimmich ausdrücklich im Mittelfeld und erwartet von ihm, voranzugehen.
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Auch Vincent Kompany steht dabei im Mittelpunkt. Der Bayern-Trainer arbeitet weiterhin eng mit seinen Nationalspielern zusammen und hatte vor der Länderspielpause betont, dass seine Bayern-Spieler hochmotiviert ins deutsche Nationalteam reisen würden.
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Klopps erstes Pflichtspiel lieferte anschließend zusätzliche Gesprächsstoff. Deutschland führte gegen die Niederlande lange mit 1:0, bevor Cody Gakpo in der Nachspielzeit zum 1:1 ausglich. Kimmich stand dabei als Kapitän im Mittelfeld auf dem Platz.
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Nach der Partie zeigte sich Klopp insgesamt zufrieden mit Intensität, Einsatz und Leidenschaft seiner Mannschaft, räumte aber ein, dass Deutschland unter dem Druck der Niederländer zeitweise zu wenig Fußball gespielt habe.
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Damit bleibt die eigentliche Frage: Wie weit will Klopp die Nationalmannschaft von Vereinsinteressen unabhängig machen, ohne auf die Qualität wichtiger Bayern-Spieler zu verzichten? Die kommenden Nations-League-Spiele werden weitere Antworten liefern.