💔SKY NEWS 🗞️TRAURIGE NACHRICHT!
Vor nur 11 Minuten haben alle Spieler von Borussia Mönchengladbach ihr tiefstes Beileid bekundet, nachdem Gladbach-Trainer Eugen Polanski bekannt gegeben hat, dass er unheilbar erkrankt ist und seine Trainerkarriere mit sofortiger Wirkung beendet. Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein. Im Trainingszentrum am Borussia-Park herrschte absolute Stille, als Sportchef Rouven Schröder die Spieler zusammenrief und mit gebrochener Stimme die Diagnose vorlas. Polanski selbst war nicht mehr anwesend. Er hatte sich bereits in den frühen Morgenstunden in ein spezialisiertes Krankenhaus in Düsseldorf begeben, begleitet nur von seiner Frau und den engsten Familienmitgliedern.
Die Mannschaft, die gerade erst den Schock der 0:5-Niederlage in Freiburg verarbeiten musste, brach in Tränen aus. Kapitän Nico Elvedi, sonst ein Fels in der Brandung, konnte kein Wort hervorbringen. Alvaro Odriozola kniete auf dem Rasen nieder und vergrub das Gesicht in den Händen. Haris Tabaković, der in den letzten Wochen so oft als Hoffnungsträger gefeiert worden war, schüttelte den Kopf und murmelte immer wieder: „Das kann nicht wahr sein.“ Die jüngeren Spieler wie Jens Castrop und Rocco Reitz wirkten wie erstarrt. Selbst die erfahrenen Profis, die schon vieles erlebt hatten, fanden keine Worte.
In den sozialen Netzwerken überschlugen sich die Reaktionen. Ehemalige Mitspieler aus Polanskis aktiver Zeit meldeten sich zu Wort. Lars Ricken, der ihn noch aus der Jugendzeit kannte, schrieb: „Eugen, du warst immer der Kämpfer. Wir stehen hinter dir.“ Auch aus dem Lager der Rivalen kamen Kondolenzen. Der 1. FC Köln, Bayer Leverkusen und sogar der FC Bayern schickten offizielle Mitteilungen. Joshua Kimmich, der einst mit Polanski in der Nationalmannschaft zusammengearbeitet hatte, postete ein schwarzes Herz und den Satz: „Stärke, Bruder.“
Die Vereinsführung um Präsident Rainer Bonhof und Geschäftsführer Stefan Stegemann kündigte an, dass sämtliche Termine der kommenden Tage abgesagt würden. Das Heimspiel gegen Mainz am kommenden Wochenende soll unter besonderen Umständen stattfinden – ohne Trainerbank im klassischen Sinne, nur mit den Co-Trainern Markus Gellhaus und Jan-Moritz Lichte. Die Fans sollen die Möglichkeit erhalten, nach dem Spiel auf dem Platz zu bleiben und gemeinsam zu trauern. Bereits jetzt stehen vor dem Stadion hunderte Kerzen und Blumen.
Polanski selbst hatte in den letzten Wochen mehrfach angedeutet, dass er gesundheitlich angeschlagen sei, doch niemand ahnte das Ausmaß. Nach dem 0:5 in Freiburg hatte er noch gesagt: „Ich kann die Diskussionen über meine Zukunft verstehen.“ Jetzt wissen alle, warum diese Worte so schwer wirkten. Die Diagnose kam laut Insidern überraschend und brutal. Ärzte sprechen von einer aggressiven Form, die keine Zeit lässt. Die Familie bittet um Ruhe und Verständnis.
Die Spieler haben beschlossen, in den nächsten Spielen mit einem schwarzen Armband aufzulaufen. Auf der Brust soll ein kleiner Schriftzug erscheinen: „Für Eugen.“ Die Nachwuchsteams des Vereins wollen ebenfalls trauern. Die U23, die Polanski einst selbst trainiert hatte, plant eine Schweigeminute vor jedem Spiel. Selbst die Amateurabteilungen und die Fanclubs organisieren bereits Gedenkveranstaltungen.
In der Stadt Mönchengladbach herrscht Bestürzung. Viele Bürger erinnern sich an Polanski als den jungen Spieler, der einst selbst das Trikot der Borussia trug, und später als den ruhigen, besonnenen Trainer, der den Verein in der Krise stabilisierte. Seine Art, nie laut zu werden, immer den Fokus auf die Arbeit zu legen, hatte ihm Respekt eingebracht – auch bei denjenigen, die seine sportlichen Ergebnisse kritisierten. Nun ist alles egal. Die Tabelle, die Punkte, die Diskussionen über die Zukunft – nichts zählt mehr.
Die Pressekonferenz, die für heute Nachmittag geplant war, wurde abgesagt. Stattdessen veröffentlichte der Verein eine kurze Erklärung: „Unser Trainer und Freund Eugen Polanski kämpft den schwersten Kampf seines Lebens. Wir stehen geschlossen hinter ihm und seiner Familie. Bitte respektiert ihre Privatsphäre.“ Mehr wollte man nicht sagen.
Während die Nacht über Mönchengladbach hereinbricht, brennen die Lichter im Borussia-Park noch. Einige Spieler sind zurückgekehrt und sitzen schweigend in der Kabine. Andere haben ihre Familien angerufen und erzählen von dem Moment, in dem die Welt stehenblieb. Eugen Polanski, der Mann, der den Verein vor dem Absturz bewahrte, kämpft jetzt um sein Leben. Und ganz Gladbach hält den Atem an.