Klopp sorgt für Schock: „Kimmich hat in meinen Plänen für die EM 2028 keine Rolle“
Eine Aussage, die es in sich hätte: Jürgen Klopp soll mit deutlichen Worten für Aufsehen gesorgt haben und dabei ausgerechnet Joshua Kimmich ins Zentrum seiner neuen Planungen für die deutsche Nationalmannschaft gestellt haben. Die angebliche Botschaft: Kimmich spiele in seinen Überlegungen für die Europameisterschaft 2028 keine entscheidende Rolle. Eine solche Entscheidung würde nicht nur sportlich, sondern auch emotional für enorme Diskussionen sorgen.
Wichtig: Die folgende Geschichte ist als Fußball-Szenario bzw. journalistische Ausarbeitung des vorgegebenen Inhalts zu verstehen. Eine tatsächliche offizielle Ausbootung Kimmichs sollte nicht als bestätigt dargestellt werden, solange keine belastbare Mitteilung des DFB oder ein verifiziertes Klopp-Zitat vorliegt.
Sollte Klopp tatsächlich einen solchen Kurs einschlagen, wäre dies ein bemerkenswerter Schritt. Kimmich gehört seit Jahren zu den prägenden Gesichtern des deutschen Fußballs. Der Bayern-Profi hat zahlreiche Länderspiele absolviert, verschiedene Positionen bekleidet und innerhalb der Mannschaft immer wieder Verantwortung übernommen. Gerade deshalb würde ein Ausschluss aus den langfristigen Plänen des Bundestrainers eine außergewöhnliche Entscheidung darstellen.
Klopp könnte dabei vor allem auf einen Generationswechsel setzen. Die deutsche Nationalmannschaft soll langfristig wieder zu einer Mannschaft werden, die bei großen Turnieren um Titel kämpft. Dafür könnte der neue Trainer stärker auf jüngere Spieler setzen und ihnen frühzeitig Verantwortung übertragen. Namen wie Jamal Musiala, Florian Wirtz, Aleksandar Pavlović, Karim Adeyemi oder andere Talente könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.
Doch genau hier beginnt die Diskussion um Kimmich.
Der 31-Jährige bringt Erfahrung, Führungsqualitäten und internationale Routine mit. Gleichzeitig könnte Klopp der Meinung sein, dass seine zukünftige Mannschaft eine andere taktische Ausrichtung benötigt. Ein Trainer wie Klopp legt traditionell großen Wert auf Intensität, Pressing, Dynamik und klare Rollenverteilung. Sollte Kimmich nicht exakt in dieses Konzept passen, könnte der Bundestrainer theoretisch zu einer überraschenden Entscheidung kommen.
Besonders brisant wäre die angebliche Aussage, dass auch andere aktuelle Bayern-Spieler nicht automatisch zum Kern des neuen Projekts gehören sollen. Das würde bedeuten, dass Klopp bewusst Abstand von bisherigen Hierarchien nehmen möchte. Namen und Vereinszugehörigkeit wären dann weniger wichtig als Leistung, taktische Eignung und Entwicklungspotenzial.
Für Kimmich wäre eine solche Situation zweifellos eine Herausforderung. Der Mittelfeldspieler hat sich in seiner Karriere immer wieder gegen Kritik behauptet und Verantwortung übernommen. Ein öffentliches Aus würde vermutlich eine deutliche Reaktion hervorrufen.
Genau deshalb sorgt die angebliche 21-Wort-Antwort für zusätzliche Spannung. Sollte Kimmich tatsächlich auf die Diskussion reagiert haben, wäre vor allem interessant, ob er kämpferisch, enttäuscht oder diplomatisch antwortet. Ein Spieler mit seiner Erfahrung dürfte wissen, dass sich im Fußball Türen manchmal schneller öffnen, als sie sich schließen.
Auch die Fans wären gespalten. Die einen würden Klopp für einen konsequenten Neuanfang loben. Andere würden fragen, warum ein etablierter Führungsspieler wie Kimmich plötzlich keine Perspektive mehr haben sollte.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Kimmich oder Klopp? Viel wichtiger ist, welches Deutschland Klopp für 2028 aufbauen möchte.
Wenn der Trainer tatsächlich auf einen radikalen Neustart setzt, könnten die kommenden Monate äußerst spannend werden. Denn eine Nationalmannschaft verändert sich nicht allein durch neue Spieler – sie verändert sich durch neue Ideen, neue Hierarchien und vor allem durch Vertrauen.
Und genau dieses Vertrauen müsste Klopp nun gewinnen.
