Michael Olise: Angeblicher Streit um Kindesunterhalt sorgt für Aufsehen
Ein angeblicher Streit um den Kindesunterhalt von Bayern-München-Star Michael Olise sorgt derzeit in den sozialen Medien für große Aufmerksamkeit. In verschiedenen Beiträgen wird behauptet, dass Olise sich bereit erklärt habe, monatlich 10.000 US-Dollar für den Unterhalt seines zweijährigen Kindes zu zahlen. Die Mutter des Kindes, Fatima Zahra, soll dieses Angebot jedoch abgelehnt und stattdessen vor Gericht eine monatliche Zahlung von 60.000 US-Dollar gefordert haben.
Als Begründung wird in den verbreiteten Beiträgen unter anderem darauf verwiesen, dass Olise als Profifußballer beim FC Bayern München ein hohes Einkommen habe. Anschließend soll ein Gericht die Höhe des Kindesunterhalts deutlich niedriger festgesetzt haben.
Nach Darstellung der Beiträge wurde eine monatliche Zahlung von lediglich 800 US-Dollar angeordnet. Gleichzeitig wird behauptet, das Gericht habe berücksichtigt, dass die Bedürfnisse des Kindes mit diesem Betrag ausreichend gedeckt werden könnten und die Mutter selbst über finanzielle Möglichkeiten verfüge, sich am Unterhalt zu beteiligen.
Die Geschichte wird derzeit vor allem in sozialen Netzwerken verbreitet und hat entsprechend viele Reaktionen hervorgerufen. Besonders kontrovers diskutiert wird dabei die angebliche Differenz zwischen den zunächst genannten 10.000 US-Dollar und den später behaupteten 800 US-Dollar.
Allerdings sind die konkreten Angaben zur angeblichen Gerichtsentscheidung und zu den Beteiligten nicht durch eine verlässlich zitierte Gerichtsquelle oder eine etablierte Nachrichtenagentur bestätigt. Deshalb sollten die genannten Beträge und der angebliche Ausgang des Verfahrens mit Vorsicht behandelt werden.
Sollten offizielle Gerichtsunterlagen oder glaubwürdige Berichte veröffentlicht werden, könnten die Details des Falls entsprechend überprüft und präzisiert werden.
